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CBD fuer Pferde: Wirkung, Dosierung und die FEI-Dopingfrage

CBD in der Tierheilkunde | Teil 3 von 5

CBD beim Pferd: Anwendungsfelder, Studienlage – und was Turnierpferde-Besitzer unbedingt wissen muessen

CBD für Pferde liegt im Trend – doch die Forschungslage ist noch dünner als beim Hund, und die Frage der Dopingrelevanz beschäftigt viele Reiterfamilien. Ein ehrlicher Überblick über Stand der Wissenschaft, Dosierung und die FEI/FN-Regelungen.

Das Pferd ist ein Tier, das in Deutschland doppelt lebt: als treuer Begleiter und Sportpartner auf der einen Seite, als ganzheitlich zu betreuendes Lebewesen mit ganz eigener Physiologie und Biochemie auf der anderen. Für Tierheilpraktikerinnen wie mich, die Pferde naturheilkundlich begleiten, stellt sich bei CBD deshalb eine doppelte Frage: Was kann dieser Wirkstoff beim Pferd tatsächlich leisten? Und was bedeutet das für Turnierpferde-Besitzer, die sich um Dopingrelevanz sorgen?

Die gute Nachricht zuerst: Es gibt inzwischen erste ernst zu nehmende Studien speziell am Pferd – und sie liefern ermutigende Ergebnisse. Die einschränkende Nachricht: Die Datenlage ist noch deutlich dünner als beim Hund, die Dosierungsfragen sind komplex, und die Dopingfrage ist in Deutschland nicht so einfach zu beantworten, wie manche Produktanbieter es suggerieren. 

Dieser dritte Teil der CBD-Serie beleuchtet das Pferd von allen Seiten: Biologie des Endocannabinoid-Systems beim Pferd, Indikationsfelder, was Studien zeigen, Dosierungsempfehlungen – und die Turniersportfrage klar und ohne Beschönigung.


Das Endocannabinoid-System des Pferdes

Wie alle Säugetiere besitzt das Pferd ein vollständiges Endocannabinoid-System (ECS) mit CB1- und CB2-Rezeptoren, den körpereigenen Endocannabinoiden Anandamid und 2-AG sowie den zugehörigen abbauenden Enzymen. Die Verteilung der Rezeptoren beim Pferd unterscheidet sich allerdings von Hund und Mensch in physiologisch relevanter Weise:

      CB1-Rezeptoren: Wie bei anderen Säugern in Gehirn und Rückenmark konzentriert, regulieren Schmerzwahrnehmung, Stimmung, Stressverarbeitung und Motorik.

      CB2-Rezeptoren: Hoch konzentriert im Immunsystem und in Gelenkgeweben. Gerade bei Pferden, die häufig unter degenerativen Gelenkerkrankungen leiden, ist diese Verteilung pharmakologisch sehr relevant.

      Magen-Darm-Trakt: ECS-Rezeptoren spielen beim Pferd eine besondere Rolle in der Regulierung der Darmmotilität und der entzündlichen Reaktion im Darm – relevant vor dem Hintergrund der häufig vorkommenden Magengeschwüre und Koliken. 

Wichtig für das Verständnis der Wirkung: Das Pferd ist ein Tier mit einer außergewöhnlichen Magenphysiologie. Als obligatorischer Dauerfresser (Hindgut Fermenter) hat das Pferd einen relativ kleinen Magen und einen sehr großen, komplexen Dickdarm. Diese Anatomie beeinflusst die Aufnahme und den Metabolismus von CBD erheblich – ein Grund, warum Dosierungen und Wirkzeiten beim Pferd nicht einfach aus Hunde- oder Humanstudien abgeleitet werden können.


Was die Forschung zeigt: Studien zu CBD beim Pferd

Im Vergleich zur Hundeforschung ist die veterinärmedizinische Studienlage zu CBD beim Pferd noch jung. Aber es gibt sie – und die verfügbaren Daten sind ermutigend:

1. Pharmakokinetik und Verträglichkeit

Bevor man über Wirksamkeit sprechen kann, muss die Frage beantwortet sein: Wie verhält sich CBD im Pferdekörper? Wie schnell wird es aufgenommen, wie lange bleibt es im Blut, und was ist sicher?

Studie: Eichler et al., Frontiers in Veterinary Science 2023 Design: Pharmakokinetik-Studie an mehreren Pferden. Orale Verabreichung von CBD-Paste in Dosen von 1 und 3 mg/kg, Einzel- und Mehrfachgabe über 14 Tage. Ergebnis: Die orale Verabreichung wurde gut vertragen. Keine klinisch relevanten Nebenwirkungen bei bis zu 3 mg/kg zweimal täglich über 2 Wochen. CBD war im Plasma nachweisbar, mit interindividueller Variabilität bei der Resorption. Wichtiger Befund für Turnierpferde: CBD ist nach oraler Gabe noch für mehrere Tage im Plasma und Synovialflüssigkeit (Gallenflüssigkeit) nachweisbar – mit Implikationen für die Wettkampfplanung. Einordnung: Wichtige Grundlagenstudie, die erstmals belastbare pharmakokinetische Daten für das Pferd liefert. Bisher die methodisch stärkste Verträglichkeitsstudie in dieser Spezies.

Studie: Blanc et al., Journal of Equine Veterinary Science 2022 Design: Untersuchung der Auswirkungen eines CBD-haltigen Ergänzungsfuttermittels auf Sedierungs- und Ataxie-Scores sowie allgemeine Gesundheitsparameter. Ergebnis: Keine signifikanten Sedierungseffekte oder Ataxie. Die untersuchten Gesundheitsparameter blieben stabil. CBD verursachte bei den untersuchten Pferden keinen messbaren Sedierungseffekt. Einordnung: Beruhigt die häufige Sorge, ob CBD Pferde "schläfrig" oder unsicher macht. Kein Beleg für sedative Nebenwirkungen in therapeutischen Dosen.

2. Arthrose und degenerative Gelenkerkrankungen

Degenerative Gelenkerkrankungen – Osteoarthritis, Spat, Hufgelenksentzündung – gehören zu den häufigsten Ursachen für Leistungsminderung und chronischen Schmerz beim Pferd. Klassische Therapien umfassen Phenylbutazon ("Bute"), Meloxicam, Hyaluronsäure-Injektionen und Kortikosteroide. CBD wird zunehmend als ergänzende oder alternativmedizinische Option diskutiert.

Studie: Interlandi et al., Frontiers in Veterinary Science 2024 Design: Klinische Pilotstudie. 20 Pferde mit leichter Gelenkarthrose. Beide Gruppen erhielten 5 Tage lang Phenylbutazon. Die CBD-Gruppe erhielt zusätzlich einmal täglich 0,03 mg/kg CBD in Hanföl für 14 Tage. Ergebnis: Die Schmerzwerte auf der Horse Chronic Pain Scale (HCPS) waren in der CBD-Gruppe signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe. Zusätzlich zeigte die CBD-Gruppe signifikante Reduktionen von Herzfrequenz, Atemfrequenz, weißen Blutkörperchen und oxidativem Stress. Einordnung: Methodisch als Pilotstudie limitiert (kleine Fallzahl, additive Gabe auf Phenylbutazon). Aber die Ergebnisse – besonders die Reduktion von Entzündungsmarkern und oxidativem Stress – sind klinisch bedeutsam und bieten eine gute Basis für größere Folgestudien.

Aus meiner Praxis: Ich sehe den größten Nutzen von CBD bei Pferden mit chronischen, niedrigschwelligen Gelenkschmerzen – Tiere, die "gut genug" sind für leichte Arbeit, aber erkennbar unter ihren Gelenken leiden. CBD als Ergänzung zu klassischer Schmerztherapie oder als Überbrückung in Phasen, in denen Phenylbutazon nicht dauerhaft gegeben werden soll, halte ich für einen sinnvollen Ansatz.

3. Koppen, Headshaking und Stereotypien

Eine ungewöhnliche, aber wissenschaftlich dokumentierte Anwendung: CBD beim koppenden Pferd. Koppen ist eine Verhaltensstereotypie, bei der Pferde eine feste Fläche beißen und dabei Luft schlucken – ein Zeichen von chronischem Stress und eingeschränktem Wohlbefinden.

Fallbericht: Cunha et al., Veterinary and Animal Science 2023 Design: Einzelner dokumentierter Fallbericht. Einem koppenden Pferd wurde CBD verabreicht. Ergebnis: Deutliche Reduktion des Kopf-Verhaltens. Das Pferd zeigte weniger Episoden der Stereotypie. Einordnung: Als Einzelfallbericht nicht generalisierbar, aber bemerkenswert als Anstoß für weitere Forschung. Mechanistisch plausibel: CBD wirkt über 5-HT1A (Serotoninrezeptor) und könnte chronisch stressbedingtes Repetitivverhalten reduzieren.

Beim Headshaking-Syndrom – einem schmerzhaften neurogenen Zustand, bei dem Pferde unkontrolliert mit dem Kopf schlagen – gibt es erste positive Erfahrungsberichte aus der Praxis. Klinische Studien fehlen noch, aber die Schmerz- und Nervenmodulation durch CBD macht das Indikationsfeld biologisch interessant.

4. Transportstress und situative Angst

Transport ist für viele Pferde eine erhebliche Stressbelastung: beengte Verhältnisse, Vibration, Lärm, Trennung von vertrauten Artgenossen. Hohe Cortisolspiegel, erhöhte Herzfrequenz und gastrointestinale Reaktionen sind messbare Folgen. Für diese Situation wird CBD zunehmend eingesetzt.

Die wissenschaftliche Datenlage ist hier noch schwach – spezifische kontrollierte Studien zum Transportstress beim Pferd unter CBD fehlen. Es gibt Hinweise aus Stressphysiologie-Studien und Erfahrungsberichte, die in eine positive Richtung deuten. Gleichzeitig gibt es eine methodisch sorgfältige Dissertation (Eichler et al.), die in standardisierten Stressaufgaben keine statistisch signifikante Beruhigungswirkung durch CBD nachweisen konnte. Das Ergebnis ist typisch für die frühe Forschungsphase: Effekte bei manchen Tieren, kein einheitliches Bild.

Meine Praxisempfehlung für Transportstress: CBD kann es wert sein, versuchsweise einzusetzen – immer in Kombination mit gutem Transportmanagement (vertraute Artgenossen, kurze Fahrten einüben, ausreichend Raufutter). Wenn ein Pferd trotz CBD Zeichen starker Panik zeigt, ist CBD allein keine Lösung.

5. Magengesundheit und Kolik-Prävention

Magengeschwüre (EGUS – Equine Gastric Ulcer Syndrome) betreffen Schätzungen zufolge bis zu 70 Prozent der Sportpferde. Das ECS spielt eine bekannte Rolle in der Regulation der Magenschleimhaut und der Darmmotilität. Theoretisch könnte CBD über CB1-Rezeptoren im Magen-Darm-Trakt entzündliche Prozesse dämpfen und die Magenbarriere stützen. 

Belastbare Studien dazu gibt es für das Pferd noch nicht. Ich setze CBD in diesem Bereich nur als Begleitmaßnahme ein – nie als Ersatz für eine Magenbehandlung mit Omeprazol oder eine fundamentale Haltungs- und Führungskorrektur. Aber als stützendes Element in einem ganzheitlichen Magengesundheitskonzept finde ich den Ansatz plausibel und beobachte ihn in meiner Praxis weiter.


Dosierung beim Pferd: Orientierungswerte

Die Dosierungsfrage beim Pferd ist komplex. Zum einen ist die Körpermaße (400–700 kg) ein Vielfahrers der von Hunden – das bedeutet, dass die absoluten CBD-Mengen entsprechend hoch ausfallen müssen. Zum anderen ist die Bioverfügbarkeit nach oraler Gabe beim Pferd aufgrund der Magenphysiologie variabel und schwer vorherzusagen.

Orientierungsdosierungen CBD beim Pferd: 

Startdosis: 0,2–0,3 mg/kg Körpergewicht täglich. Bei einem 500 kg schweren Warmblut: ca. 100–150 mg CBD täglich.

Zieldosis für chronische Beschwerden: 0,5–1 mg/kg Körpergewicht täglich (250–500 mg bei 500 kg).

Maximaldosis in Studien eingesetzt: 3 mg/kg zweimal täglich – gut verträgt in der Eichler-Studie 2023. 

Verabreichung: Oral, am besten unter Beigabe von etwas Fett (z. B. direkt in ein fetthaltiges Ergänzungsmittel gemischt, z. B. Leinöl). CBD ist lipophil – Fett verbessert die Aufnahme erheblich. Wichtig: Immer niedrig starten, langsam steigern. Erste Einschätzung der Wirksamkeit nach 2–4 Wochen regelmäßiger Gabe.

Zur Produktkonzentration: Für Pferde werden häufig hochkonzentrierte CBD-Öle (20–30 % CBD) oder spezielle CBD-Pasten empfohlen, da die notwendigen Mengen sonst sehr groß werden. Bei einem 20%-Öl enthält 1 ml genau 200 mg CBD. Ein 500 kg schweres Pferd mit einer Zieldosis von 250 mg CBD pro Tag benötigt also 1,25 ml eines 20%-Öls – das ist handhabbar.

Die Dopingfrage: Was Turnierpferde-Besitzer wirklich wissen müssen

Dies ist das Thema, bei dem ich in meiner Beratung von Reiterfamilien am meisten gefragt werde – und bei dem ich die klarsten Antworten geben muss, weil die Konsequenzen eines Dopingvergehens schwerwiegend sind.

Die Situation ist folgende: CBD wird pharmakologisch immer klarer von THC abgegrenzt. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat CBD bereits 2018 aus ihrer Verbotsliste für den Humansport gestrichen. Im Pferdesport hat die FEI (Fédération Équestre Internationale) seit dem 1. Januar 2024 CBD aus der Kategorie der verbotenen Dopingsubstanzen herausgenommen und in die Kategorie der kontrollierten Medikamente (Controlled Medication) verschoben.

Was das in der Praxis bedeutet: CBD ist beim Wettkampfpferd nicht vollständig freigegeben – es ist als spezifizierte Substanz eingestuft und darf bei einer Dopingkontrolle während des Wettkampfes nicht nachgewiesen werden. Eine Nachweisbarkeit kann je nach Dosis und individuellem Stoffwechsel mehrere Tage nach der letzten Gabe bestehen.

ACHTUNG – Turnierpferde:  FEI (international): CBD ist seit 01.01.2024 als "Controlled Medication" (spezifizierte Substanz) gelistet. Es darf bei Dopingkontrollen während des Wettkampfes NICHT nachgewiesen werden. Eine Karenzzeit vor dem Start ist erforderlich, ihre genaue Länge ist nicht offiziell festgelegt.  FN (national, Deutschland): Die FN richtet sich nach der FEI-Liste. Laut FN-Tierärztin können keine offiziellen Karenzzeiten angegeben werden, da bisher keine ausreichenden wissenschaftlichen Daten zur Nachweisbarkeit von CBD im Pferdekörper vorliegen. Futtermittel, die Hanfpflanzen oder Hanfprodukte enthalten, gelten als dopingrelevant.  Praktische Konsequenz für Turnierpferde-Besitzer: CBD sollte bei Turnierpferden nur außerhalb der Turniersaison oder mit ausreichend langem Zeitabstand zum nächsten Wettkampf (empfohlen: mindestens 14–21 Tage Karenz als Sicherheitspuffer) eingesetzt werden. Vor dem Einsatz immer Rücksprache mit einem auf Sportpferdemedizin spezialisierten Tierarzt halten und das Pferde-Stallbuch führen.

 

Ich empfehle Klienten mit Turnierpferden grundsätzlich: CBD nur in der wettkampffreien Zeit oder als Winterkur einsetzen, und immer ein zertifiziertes Produkt mit nachgewiesenem THC-Gehalt unter 0,2 % wählen. Produkte ohne transparente Laboranalyse sind bei Turnierpferden ein inakzeptables Risiko – schon geringe THC-Restmengen können im hochempfindlichen Dopingtest nachgewiesen werden.


Praktische Hinweise für die Anwendung

      Qualität vor Preis: Für Pferde sind hochkonzentrierte, zertifizierte Produkte notwendig. Zwei Anbieter, die ich empfehle: TAMACAN CBD von herosan.eu (für Tiere entwickelt) und canna-oil.de (Rabattcode Andrea10 - 10% Rabatt) (transparente Laboranalysen, tiergerechte Formulierungen).

      Fetthaltige Träger verbessern die Bioverfügbarkeit erheblich. CBD direkt in Leinöl, Hanföl oder ein anderes Ergänzungsfuttermittel mischen.

      Langsam steigern: Startdosis eine Woche beibehalten, dann wochenweise anpassen.

      Beobachten und dokumentieren: Haltungsveränderungen, Lahmheit, Verhalten, Magenzeichen – ein Beobachtungsprotokoll hilft, die Wirksamkeit zu beurteilen. 

      Kombination bedenken: CBD kann bei Pferden gut mit Teufelskralle, Weihrauch, Omega-3-Fettsaeuren (Leinöl) und Vitalpilzen (Chaga, Reishi) kombiniert werden – je nach Indikation. Wechselwirkungen mit Tierarzneimitteln (Phenylbutazon, NSAIDs) immer mit dem behandelnden Tierarzt abklären.


Ausblick: CBD-Qualität und Produktwahl 

Im nächsten Teil dieser Serie widme ich mich einem Thema, das ich für entscheidend halte und das im Dschungel der CBD-Produkte oft untergeht: Was unterscheidet ein wirklich gutes CBD-Produkt von einem fragwürdigen? Welche Extraktionsmethoden, Konzentrationen und Traeגeroele sind für Tiere tatsächlich sinnvoll – und woran erkenne ich als Tierhalter, ob ich ein Qualitätsprodukt vor mir habe?


Weiterfuehrende Quellen und Literatur

      Eichler F et al.: Pharmacokinetic modelling of orally administered cannabidiol and implications for medication control in horses. Frontiers in Veterinary Science. 2023;10:1234551.

      Blanc M et al.: Effects of a CBD-containing supplement on sedation and ataxia scores and health of horses. Journal of Equine Veterinary Science. 2022;117:104085.

      Interlandi C et al.: Improved quality of life and pain relief in adult horses with osteoarthritis after oromucosal administration of CBD oil. Frontiers in Veterinary Science. 2024;11:1341396.

      Cunha R et al.: The use of cannabidiol as a novel treatment for oral stereotyped behavior (cribbing) in a horse. Veterinary and Animal Science. 2023;19:100289.

      FEI Equine Prohibited Substances List 2024 – Cannabidiol als Controlled Medication. Quelle: fei.org. 

      FN – Anti-Doping und Medikamentenkontrollregeln (ADMR). Quelle: pferd-aktuell.de.


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Autorenhinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle tierärztliche oder tierheilkundliche Beratung. Angaben zur Dopingrelevanz entsprechen dem Stand der verfügbaren Informationen (2024/2025) und können sich mit Reglementierungen von FEI und FN ändern. Turnierpferde-Besitzer sollten vor dem Einsatz von CBD immer Rücksprache mit einem auf Sportpferdemedizin spezialisierten Tierarzt halten.


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